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Tobias Bracher

Tobias und Christoph wuchsen im Haus ihrer Eltern in St. Michael in der Obersteiermark auf, wo sie bereits in frühester Kindheit mit dem Harmonikaspiel des Großvaters sowie auch des Vaters in Berührung kamen, was sie hellauf begeisterte. So war es nur eine logische Folge, dass Tobias, der Ältere, zu Weihnachten im Alter von drei Jahren seine erste Spielzeug-harmonika geschenkt bekam, was Christoph, der Jüngere von den Brüdern, zwiespältig beäugte. Hin und wieder endete dies in kleinen Gefechten, wobei die Spannweite des Instrumentes bis aufs Letzte strapaziert wurde. Im Alter von sechs Jahren begann Tobias erstmalig mit Harmonikaunterricht, wobei er schließlich zum Glück in den Händen von Gottfried Hubmann landete.

The other way to play volxmusic

Steirische Harmonikaklänge,
wie man sie zuvor noch nie erlebt hat!

In St. Michael in der Obersteiermark aufgewachsen, bekamen die beiden Brüder die Musik bereits früh in die Wiege gelegt. Sowohl deren Vater als auch Großvater waren begeisterte Harmonikaspieler und machten den beiden Buben die österreichische Volksmusik schon in jungen Jahren schmackhaft.

Dass Fleiß belohnt wird, sieht man, wenn man die Biografie der beiden Steirer betrachtet: Mit gerademal 18 bzw. 19 Jahren durften die Brüder schon jede Menge erleben. Um nur Auszüge zu erwähnen, reservieren Tobias und Christoph seit mittlerweile 7 Jahren die ersten beiden Plätze der „Österreichischen Staatsmeisterschaften für Steirische Harmonika“ und gewannen 2013 den „Alpe Adria Wettbewerb in Portorož“.

Mit zunehmendem Alter entwickelten Tobias und Christoph mehr und mehr Interesse auch für internationale Musik. Ihnen wurde klar, dass die steirische Harmonika viel mehr in sich birgt, als „nur“ Märsche oder volkstümliche Tänze.

Deshalb gründeten sie gemeinsam das Duo „Rockharmonix“ und begeistern das Publikum mit bekannten Hits von „He´s a pirate“ bis zu „Danza Kuduro – Don Omar“ oder auch „L‘amour toujour“.

„THE OTHER WAY TO PLAY VOLXMUSIC“ lautet das Motto der jungen Steirer – und das Motto ist Programm!


Christoph Bracher

Christoph war sich anfangs nicht im Klaren, ob er lieber Schlagzeug oder Harmonika lernen sollte, aber das ungewisse Verlangen sich mit seinem Bruder gleichermaßen zu messen, schienen ihn dann doch zu letzterem bewogen zu haben. So begann auch Christoph mit sieben Jahren bei Gottfried Hubmann zu lernen. Ihr Leben wurde somit seit damals ständig mit großer Freude für das Harmonikaspiel begleitet, aber auch intensiv vom Fußball, welcher ihnen einen willkommenen sportlichen Ausgleich schuf.

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